Jugendraum Sallingstadt |
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Dachgeschoß des FF-Depots wurde im Jahr 1985 ein großzügiger
und attraktiver Jugendraum eingerichtet. Zur gleichen Zeit als mit dem Umbau der ehemaligen Volksschule in ein Jugendgästehaus im Jahre 1983 begonnen wurde ist auch das Feuerwehrhaus im Hofe des Jugendgästehauses erbaut worden. Das neue Feuerwehrdepot wurde 1984 fertig gestellt und eingeweiht. Die Ortsjugend hatte keinen eigenen Jugendraum. In den 5oer bis 70er Jahren war der Jugendraum in einem Nebengebäude beim Pfarrhof untergebracht. Dieser wurde 1973 in eine Aufbahrungshalle umgebaut, seither war kein eigener Raum für die Jugend vorhanden. Endlich hatte die Dorfjugend wieder die Möglichkeit einen Jugendraum im leer stehenden Dachgeschoß des neuen Feuerwehrhauses einzurichten. Unzählige Arbeitsstunden, nicht nur von Jugendlichen, wurden geleistet. Dank großzügiger Förderungsmittel konnte der Bau auch finanziert werden. Ausgestattet mit Lagerraum, WC, einer großzügigen Schank, Barhocker, Tische und Sessel, Tischtennistisch, Musikanlage und Fernsehgerät bietet der Jugendraum einen idealen Platz zur Unterhaltung. Der Jugendraum Sallingstadt dient der Jugend für Feiern, Polterabende und zu gemütlichen Zusammenkünften. |
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In den Jahren 2000 und 2001 wurde
in der Ortschaft Walterschlag (Bezirk Zwettl) an Stelle des ehemaligen
Milch- und Waaghauses ein Dorfgemeinschaftshaus in der Größe
von rund 60 m² errichtet. Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch der
angrenzende Kapellenvorplatz neu gestaltet. Die Beratung erfolgte durch
DI Reinhold Herout im Rahmen von NÖ gestalten. Für die Durchführung des Projektes war der Verschönerungsverein Sallingstadt/Walterschlag verantwortlich.3.200 Arbeitsstunden wurden von den Ortsbewohnern aus Walterschlag unentgeltlich geleistet. Walterschlag ist ein kleines Dorf mit rund 70 Einwohnern, das sehr unter der Abwanderung leidet. Hauptgrund für die Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses war daher, das Leben im Dorf attraktiver zu gestalten. Das Haus, bestehend aus einem Aufenthaltsraum, einem WC, einer Küche, einem Erdkeller und einem Vorraum, dient der Abhaltung von Sitzungen, als Räumlichkeit für diverse Feiern und der Zusammenkunft der Ortsbewohner. |
| Der
ehemalige Saatgutkeller der Familie Jeschko in Windhof wurde um 1960
errichtet und war in den letzten Jahren nicht mehr in Verwendung. Außer
zum Maibaumsetzen wo die Ortsbevölkerung im Keller zur verdienten
Jause zusammenkam, stand der Keller leer. Auf Initiative der jetzigen Besitzer Familie Haschka und des Ortsvorstehers Herbert Rabl wurde in den Jahren 2001/02 der leerstehende Keller zu einen Dorfgemeinschaftsraum umgebaut. In Gemeinschaftsarbeit wurden die Mauern trockengelegt, der Boden betoniert und die Decke neugestaltet. Auch eine neue Eingangstüre, eine Schank, ein Ofen, sowie Tische und Bänke mußten her. Diese Investitionen wurden aus den Einnahmen von diversen kleinen Feiern finanziert. Auch ein neuer Fussboden und das elektrische Geläute in der Kapelle konnte von diesen Einnahmen angeschafft werden. Der Dorfkeller dient den Windhofnern nun für kleine Feiern und Zusammenkünfte im Ort. |
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